Pinnacle VideoSpin
Die Schnittanwendung VideoSpin von Pinnacle ähnelt der Studio-Software, ist aber auf den Schnitt und Upload von Filmen für das Internet konzipiert. Das Programm wird im Prinzip kostenlos von Pinacle abgegeben. Der kleine Pferdefuß kommt aber dann in Form der Verwendung von Codecs. Diese dürfen 15 Tage lang genutzt werden, dann ist eine Gebühr von 15,- Euro fällig.
Doch schauen wir uns mal das Progrämmchen an.
Gestartet wird die Aktion auf der deutschen Webseite www.videospin.com/de.

Hierüber lädt man also das Programm herunter und es wird auch direkt installiert.
Dafür ist eine Registierung erforderlich.







Die Installation stellt keine Hürde dar und auf dem Bildschirm erscheint das neue Programm-Icon.

Fast gleichzeitig trudelt die Registierungsbestätigung mit dem Hinweis auf die Codec-Nutzung ein. Wobei man dafür absolutes Verständins aufbringen muß. Die Lizenzgebühren für Codecs sind inzwischen ein erheblicher Kostenfaktor geworden. Immerhin darf man 15 Tage lang alles frei nutzen.

Dier Hinweis auf die Codec-Nutzung und den Erwerber erhält man auch beim Erststart des Programms. Danach erscheint nur noch der "normale" Ladebildschirm.

Das Programmfenster erscheint mit der üblichen Aufteilung (Archiv, Vorschau, Arbeitsbereich), lässt sich aber nicht skalieren. Das ganze Erscheinungsbild ist flott gemacht und man wird mit einem kleinen Intro begrüßt.

Schon jetzt wird klar: die Medien (Filmclips, Bilder, Audio) müssen bereits vorliegen - es gibt keine Aufnahmefunktion! (der erste Reiter für das Aufnahmeregister - wie unter Studio - fehlt).

Der Medien-Import erfolgt über ein separates Fenster aus dem Dateimenü heraus. Allerdings hierüber nur von Wechselmedien wie CD/DVD oder USB-Geräten, dafür aber mit Vorschau.
Ich weiß noch nicht, was alles importiert werden kann.

Das Archiv ist reichhaltig bestückt.
74 2D-Übergänge
112 Alpha Magic Übergänge

18 Standardtitel
aus dem Premium Pack Volume 1: 5 Gruppen
aus dem Premium Pack Volume 2: 3 Gruppen

zahlreiche Soundeffekte
auch aus Premium Volume 1 und Volume 2

und der Zugriff auch die Archive des Rechners.

Für die Filmerstellung gibt es zwei Optionen:
Datei (auch DV-AVI)

und Web (nur YouTube)

Das Programm macht auf den ersten Eindruck eine recht gute Figur.
1. Nachtrag - VideoTutorial
Klickt man einmal irgendwo im Programm, so erscheint an der Stelle des Intros der Startbildschirm für das Programm-Tutorial (oben Mitte):

