Abgeschlossene GOP
& GOP
ActiveMovie
Softwareschnittstellevon Microsoft für die Ansteuerung von Multimedia-Geräten unter Windows. & DirectShow, DirectMedia
ADPCM
Abkürzung für Adaptive Delta Pulse Code Modulation. Dies ist eine Methode der Speicherung von Audioinformationen in einem digitalen Format, ein Kodier- und Kompressionsverfahren, wie es bei CD-I- und CD-ROM-Produktionen verwendet wird.
Aliasing
Ungenaue Anzeige eines Bildes aufgrund der eingeschränkten Möglichkeiten des Wiedergabegerätes. Aliasing tritt typischerweise in Form des Treppcheneffektes bei Rundungen und eckigen Formen auf.
Anfangsmarke/Endmarke
Bei der Videobearbeitung beziehen sich die Anfangs- und die Endmarke auf die Anfangs- und Endcodes, die die Abschnitte der Clips kennzeichnen, die in das Projekt eingebaut werden sollen.
Anti-Aliasing
Ein Verfahren zum Ausgleichen des Treppcheneffektes bei Text, wie er in Bitmap-Bildern auftritt.
Auflösung
Die Anzahl der Bildpunkte, die auf Ihrem Monitor horizontal und vertikal dargestellt werden können. Je höher die Auflösung, desto mehr Details können abgebildet werden.
Adresse
Alle im Computer vorhandenen Speicherstellen sind numeriert (adressiert). Mit Hilfe dieser Adressen kann jede Speicherstelle angesprochen werden. Einige Adressen sind für bestimmte & Hardwarekomponenten reserviert und dürfen nicht mehr verwendet werden. Verwenden zwei Hardwarekomponenten dieselbe Adresse, spricht man von einem Adreßkonflikt.
AVI
Abkürzung für Audio Video Interleaved, ein Format für digitales Video & Video for Windows auf PCs..
Batch Capture
Es handelt sich hierbei um einen automatisierten Prozeß bei dem für die Lokalisierung und Neuaufnahme von bestimmten Clips eines Videobandes eine Entscheidungsliste für die Bearbeitung (Edit Decision List) erzeugt und eingesetzt wird. In der Regel werden die betreffenden Clips dabei mit einer - im Vergleich zur Entstehungsrate des Originalclips - höheren Datenrate aufgenommen. Zu diesem Zweck werden die Kommandos in einer DOS-Datei nacheinander aufgeführt und von oben nach unten abgearbeitet.
Bi-directional
Datentransfer in zwei Richtungen, z. B. vom Computer über die & parallele Schnittstelle zum Drucker und zurück
Bild
In der Fachsprache ist ein Bild eine Ansammlung von Punkten (Pixeln) auf dem Bildschirm. Ein Bild ist eine Reproduktion oder ein Abbild eines Gegenstandes oder Lebewesens. In diesem Fall wird der Ausdruck für die Beschreibung von digitalisierten Bildern aus Pixeln verwendet, die auf einem Rechnerbildschirm gezeigt und mit Bildverarbeitungssoftware bearbeitet werden können.
Bildgröße
Die maximale Größe für die Anzeige von Bilddaten in einem Video oder einer animierten Sequenz. Wenn ein für die Sequenz bestimmtes Bild die Bildgröße übersteigt, muß ;es einem Cropping oder einer Skalierung unterzogen werden, damit es passend ist.
Bildkompression
Verfahren zur Verringerung der Datenmenge von digitalen Bild- und Videodateien.
Bildrate
Die Bildrate definiert, wie viele Einzelbilder einer Videosequenz in einer Sekunde abgespielt werden. Die Bildrate für ein NTSC-Video beträgt 30 Bilder pro Sekunde. Die Bildrate für ein PAL-Video beträgt 25 Bilder pro Sekunde.
BIOS
Basic Input Output S ystem. Anzahl von grundlegenden Ein- und Ausgabebefehlen, die in einem & ROM, PROM oder EPROM gespeichert sind. Wesentliche Aufgabe des BIOS ist die Steuerung der Ein- und Ausgabe. Nach dem Systemstart führt das ROM-BIOS einige Tests durch -> Installation, Parallelport, IRQ, I/O.
Bit
Binary Digit. Kleinste Informationseinheit eines Computers. Mit einem Bit können zwei Zustände abgebildet werden 0 und 1, mit zwei Bit demzufolge 22=4, mit drei Bit 23=8, etc. In einem Rechner werden diese beiden Zustände 0 V (kein Strom = 0) und 5 V (Strom = 1) realisiert. Um ein Zeichen (Buchstabe, Zahl, etc.) darstellen zu können, werden 8 Bit = 1 & Byte benötigt.
Bitmap
Bild, auch BMP genannt. Ein Bild aus einer Ansammlung von Bildpunkten oder & Pixel, die in Zeilen angeordnet sind.
Byte
Ein Byte sind acht & Bit. Mit einem Byte kann genau ein Zeichen (Buchstabe, Zahl, etc.) dargestellt werden. Die Codierung erfolgt binär; d.h. in "Nullen" (0) und "Einsen" (1)..
CD-ROM
Massenspeicher für digitale Daten, wie z.B. digitales Video. CD-ROMs können nur gelesen werden.
Clip
Eine Datei oder ein Teil einer Datei, der in die Zeitspur eines Programms zur Videobearbeitung gelegt wird.
Codec
Abkürzung für Compressor/Decompressor, zuständig für die Kompression (Einpacken) und Dekompression (Auspacken) von Bilddaten.
COM Port
Ein serieller Port an der Rückseite Ihres Computers für den Anschluß eines Modems, Plotters, Druckers oder einer Maus an Ihr Computersystem.
Composite
Composite Video-Signale enthalten einen getrennten Luminanz- und Chrominanzanteil; VHS und 8mm sind Videoformate, die in der Lage sind, Composite Video-Signale aufzuzeichnen und wiederzugeben. Wird auch als FBAS bezeichnet. & S-VHS
Cropping
Methode, die Datenmenge einer digitalen Videosequenz zu verringern, indem unsichtbare, unwichtige Bereiche am Bildrand abgeschnitten werden
Datenrate
Datenmenge pro Sekunde. Z. B. Menge der Daten, die ein Massenspeicher (Festplatte oder CD-ROM) pro Sekunde speichern/wiedergeben kann oder Menge der Daten einer digitalen Videosequenz pro Sekunde. & Bitrate
DCT
Abkürzung für Dekrete Cosinus Transformation. Bestandteil der JPEG-Bilddatenkompression: Die Helligkeits- und Farbinformationen werden als Frequenzkoeffizienten gespeichert.
Digital8
Digitales Videobandformat, das DV-kodierte Video- und Audiodaten auf Hi8-Bänder aufzeichnet. Zur Zeit sind nur Digital8-Camcorder/ Videorecorder von Sony in der Lage, Hi8- und 8mm-Kassetten abzuspielen.
Digitales Video
Beim digitalen Video werden die Informationen - anders als bei analogen Speichermedien wie z. B. Videorecorder - als bitweise Information in einer Datei abgelegt.
DirectShow
Systemerweiterug von Microsoft für Multimedia-Anwendungen unter Windows. & ActiveMovie.
DirectMedia
Systemerweiterug von Microsoft für Multimedia-Anwendungen unter Windows. & ActiveMovie.
DirectX
Direct (X) Extensions ist eine Zusammenfassung mehrerer von Microsoft für Windows 95 entwickelter Systemerweiterungen (u.a. DirectDraw, Direct3D), um Video- und Spielebeschleunigung zu ermöglichen.
Dithering
Durch die Verwendung von Farbmustern wird die Anzahl der Farben für das Auge künstlich erhöht
DMA
Abkürzung für Direct Memory Access.
DV
Digitales Videobandformat für die Aufzeichnung von digitalen Audio- und Videomaterialien auf mit Metall bedampften 1/4-Zoll-Bändern. Mini DV-Bänder können bis zu 60 Minuten Videos, Standard-DV-Bänd;er bis zu 270 Minuten Videos aufnehmen.
ECP
Abkürzung für Enhanced Compatible Port. Ermöglicht einen beschleunigten & bi-directionalen Datenransfer über die & parallele Schnittstelle, eine leichte Datenkompression ist m?ch. & EPP
Ein-/Ausblenden Nach/Von Schwarz
Ein digitaler Effekt, der am Anfang des Clips aus dem Schwarzen einblendet oder am Ende des Clips ins Schwarze ausblendet.
Einzelbild
Ein Einzelbild ist Teil einer Serie bzw. Sequenz. Wenn diese Serie mit genügend großer Geschwindigkeit betrachtet wird, entsteht ein "bewegtes Bild".
EPP
Abkürzung für Enhanced Compatible Port. Ermöglicht einen beschleunigten & bi-directionalen Datenransfer für die & parallele Schnittstelle, für STUDIO DV empfohlen. & ECP
EPROM
Abkürzung für Erasable Progammable Read Only Memory. Speicher-Chip, der nach der Programmierung seine Daten ohne Stromversorgung behält. Der Speicherinhalt kann mit UV-Licht wieder gelöscht und neu geschrieben werden.
Farbmodell
Ein Modell zur mathematischen Beschreibung und Definition von Farben und deren Relation zueinander. Jedes Farbmodell hat einen bestimmten Zweck. Die beiden geläufigsten Modelle sind & RGB und & YUV.
Farbsättigung
Intensität einer Farbe.
Farbtiefe
Die Anzahl der Bits, mit denen die Farbinformation für jedes Pixel beschrieben wird.
Im Schwarzweißbetrieb werden mit 1-Bit Farbtiefe 21=2 Farben (schwarz und weiß)dargestellt. Bei 8-Bit Farbtiefe steht eine Farbpalette von 28=256 Farben zur Verfügung. Bei 24-Bit Farbtiefe umfaßt die Farbpalette 16.777.216 (=224) Farben.
Farbton
Unterscheidung von Farben mit Begriffen wie Rot, Gelb, Orange.
Filter
& Algorithmen, die die Pixelwerte zur Erzeugung von Spezialeffekten bearbeiten.
FireWire
Markenbezeichnung des seriellen Datenprotokolls IEEE-1394 von Apple.
Frequenz
Anzahl von periodisch wiederkehrenden Vorgängen (z.B. Tonschwingungen, Bilder, Wechselspannung) pro Zeiteinheit, meist pro Sekunde (Hertz).
GOP
Bei der & MPEG-Verarbeitung wird der Datenstrom zunächst in Bereiche von jeweils mehreren einzelnen Bildern, sogenannten GOPs (Group of Pictures (= Gruppe von Bildern) eingeteilt. In einem GOP kommen drei Bildarten (= Frames) vor: I-Frames, P-Frames und B-Frames.
GOP-Länge
Die GOP-Länge gibt an, wie viel I-, B- oder P-Frames (Bilder) in einer & GOP vorhanden sind. Übliche Längen sind z.B. eine GOP-Länge von 9 oder 12.
Halbbild
Ein Videobild besteht aus horizontalen Zeilen und ist in zwei Halbbilder aufgeteilt. Alle ungeraden Zeilen bilden ein Halbbild. Alle geraden Zeilen bilden das andere Halbbild.
Halbbildverfahren
& Interlaced
Hardware-CODEC
Kompressionsverfahren zur Erzeugung komprimierter digitaler Videosequenzen, die zur Aufnahme/Wiedergabe spezielle Zusatzhardware benötigen und damit eine höhere Bildqualität als Software-CODECs ermöglichen.
Hauptplatine
& Motherboard
Helligkeit
Auch als Luminanz bezeichnet. Gibt die Helligkeit eines Videos an.
Hi8
Verbesserte Video8-Version, bei der Videos im S-Videoformat auf mit Metallpartikel versehenen bzw. mit Metall bedampften Bändern aufgezeichnet werden können. Aufgrund der höhere Luminanzauflösung und Bandbreite verfügen die Aufzeichnungen im Verhältnis zu Video8 über eine höheree Bildschärfe.
HiColor
Bei Bildern bedeutet dies normalerweise einen 16-Bit-(5-6-5-)Bildtyp, der bis zu 65.536 Farben enthalten kann. TGA-Dateiformate unterstützen diese Art von Bildern. Bei anderen Dateiformaten ist oft erst eine Konvertierung des HiColor-Bildes in ein Echtfarbenbild erforderlich. Bei Bildschirmen bezeichnet HiColor normalerweise 15-Bit-(5-5-5-) Bildschirmadapter, mit denen bis zu 32.768 Farben angezeigt werden können.
Huffman Kodierung
Bestandteil der & JPEG-Bilddatenkompression. Häufig auftretenden Werten wird ein kurzer, selten auftretenden Werten ein langer Code zugeordnet.
Interlaced
Die Methode des Bildaufbaus: Interlaced bezeichnet das Halbbildverfahren, das u.a. beim PAL-System verwendet wird: Das Fernsehbild besteht aus zwei Halbbildern zu je 312 1/2 Zeilen, die nacheinander aufgebaut werden.
I/O
Abkürzung für Input/Output (= Eingang/Ausgang)
IDE
Abkürzung für Integrated Device Electronics, einer Schnittstelle für Festplatten, die alle für das Laufwerk benötigten Steuerelemente auf dem Laufwerk selbst zur Verfügung stellt. Mit dieser Technologie wird der konventionelle Adapter, der das Laufwerk mit dem Erweiterungsbus verbindet, hinfällig.
IEEE-1394
Von Apple Computers entwickeltes und unter der Bezeichnung FireWire auf dem Markt eingeführtes serielles Datenübertragungs-Protokoll mit Datenraten bis zu 400 Mbit in der Sekunde. Die Firma Sony bietet eine leicht modifizierte Version für die Übertragung von DV-Signalen an, die als i.LINK bezeichnet wird und Übertragungsraten bis zu 100 Mbit in der Sekunde möglich macht.
IRQ
Interrupt Request. Unterbrechung in einem laufenden Prozess des Computers. Interrupts können sowohl von der Hardware (z.B. Tastatur, Maus, etc) als auch von der Software angefordert werden.
JPEG
Abkürzung für Joint Photographic Experts Group. Bezieht sich auch auf ein Standard-Kompressionsverfahren für die Komprimierung von digitalen Videoframes auf Basis der Diskreten Kosinus-Transformation.
Kanal
Klassifizierung von Informationen in einer Datei, um einen bestimmten Aspekt aus der gesamten Datei auszusondern. So benutzen Farbbilder beispielsweise verschiedene Kanäle um die Farbkomponenten des Bildes zu klassifizieren. Stereo-Audio-Dateien benutzen Kanäle um die Klänge für die rechte und die linke Lautsprecherbox zu identifizieren. Video-Dateien benutzen eine Kombination der Kanälen für die Bild- und Audio-Dateien.
KByte
Ein KByte (Kilobyte) entspricht 1024 & Byte. Das K (Kilo) entspricht grundsätzlich der Zahl 1024.
Key Color
Eine Farbe, die transparent gemacht wird, so daß ein Hintergrundbild durchscheinen kann. Am häufigsten für die Überlagerung einer Videosequenz mit einer anderen verwendet; dadurch scheint das unten liegende Video an allen Stellen durch, an denen die Key Color auftritt.
Kompression
Methode zur Verkleinerung von Dateien auf einem Datenträger. Es gibt zwei Arten der Kompression: ohne Verlust und mit Verlust. Dateien, die mit der Methode ohne Verlust komprimiert werden, können ohne Veränderung ihrer Originaldaten wiederhergestellt werden. Bei der Methode mit Verlust werden während der Kompression Daten verworfen, so daß die Datei nach dem erneuten öffnen etwas anders aussieht.
Lauflängen-Kodierung
RLE = Run Length Encoding. Bestandteil des JPEG-Kompression. Aufeinanderfolgende Nullwerte werden nicht einzeln, sondern mit einem Zähler abgespeichert, der besagt wie oft hintereinander Nullwerte vorkommen.
LPT
& Parallele Schnittstelle
Luminanz
& Helligkeit
M1V
MPEG-Datei, die ausschließlich Videodaten beinhaltet. & MPA, MPG
MByte
Ein MByte (Megabyte) sind 1024 & KByte oder auch 1024 x 1024 Bytes.
Modulation
Verfahren zur Üb;ertragung elektrischer Informationen.
Motherboard
Hauptbestandteil des Computers. Platine auf der die wichtigsten Bauteile des Computers (z.B. der Prozessor) montiert und verdrahtet sind
Motion-JPEG
Von Microsoft für Video for Windows vorgegebenes Format füt JPEG-komprimierte Videosequenzen.
MPA
MPEG-Datei, in der ausschließlich Audiodaten abgespeichert sind. & M1V, MPG
MPEG
Abkürzung für Motion Pictures Experts Group. Standard für die Kompression von digitalen Bewegtbildern. Im Vergleich zu M-JPEG bietet dieses Verfahren eine Datenreduzierung zwischen 75 - 80 %, ohne daß ein wahrnehmbarer Bildversluste zu verzeichnen wäre.
MPG
MPEG-Datei in der sowohl Video-als auch Audiodaten gespeichert sind. & M1V, MPA
MPV
MPEG-Datei, die ausschließlich Videodaten beinhaltet. & MPA, MPG
Non-Interlaced
Die Methode des Bildaufbaus: Non-interlaced (progressiv) bezeichnet das Vollbildverfahren, bei dem ein Bild vollständig, d.h. ohne Zeilensprünge erzeugt wird.
Bei der non-interlaced Methode (Computer-Monitor) flimmert ein Bild deutlich weniger als ein interlaced aufgebautes Bild (Fernseher).
NTSC
Abkürzung für National Television Standards Committee ; ebenfalls eine TV-Norm, die im Jahre 1953 von diesem Komitee mit 525 Zeilen und 60 Halbbildern in der Sekunde festgelegt wurde. Die NTSC-Norm wird in Nord- und Mittelamerika sowie auch in einigen anderen Ländern verwendet.
NTSC 4,43
& NTSC Videonorm mit PAL-Farbträger.
PAL
Abkürzung für Phase Alternation Line. In Deutschland entwickelte Farbfernsehnorm, die mit 625 Zeilen und 50 Halbbildern je Sekunde arbeitet. Der vorherrschende TV-Standard in Europa.
Parallele Schnittstelle
Üb;er die parallele Schnittstelle werden Daten über eine 8-Bit-Datenleitung übertragen. Das bedeutet, daß 8 & Bit (1 & Byte) auf einmal transportiert werden können. Diese Art der Üb;ertragung ist deutlich schneller als über die & serielle Schnittstelle, dafür ist dieser Übertragungsweg überweite Strecken störanfällig. Parallele Schnittstellen werden mit LPT und einer Ziffer gekennzeichnet (z.B. LPT1).
Parallelport
& Parallele Schnittstelle
Pixel
Abkürzung für Picture elemen (= Bildelement). Pixel sind die kleinsten Elemente, aus denen das Bild auf dem Monitor aufgebaut wird.
QSIF
Quarter Standard Image Format. & MPEG I-Format, das die Auflösung beschreibt, die unter PAL 176 x 144 beträgt und unter NTSC 176 x 120.
& SIF
Quantisierung
Bestandteil der JPEG-Bilddatenkompression. Wesentliche Bildanteile werden exakt, für das menschliche Auge eher unwesentliche Informationen werden ungenauer dargestellt.
Raster
Derjenige Bildschirmbereich, der von einem Elektronenstrahl in Form von Horizontallinien von oben links bis unten rechts abgetastet wird (aus Perspektive des Betrachters).
Redundanz
Redundante Informationen können bei der Bilddatenkompression entfernt, bei der Dekompression lückenlos rekonstruiert werden.
RGB
Abkürzung für Rot, Grün Blau, den Grundfarben der additiven Farbmischung. Bezeichnet ein u.a. in der Computertechnik verwendetes Verfahren, Bildinformationen getrennt nach den drei Grundfarben zu übertragen.
ROM
Abkürzung für Read Only Memory. Speicher-Chip, das nach einmaliger Programmierung seine Daten ohne Stromversorgung behält.
& EPROM
Schnittliste
Eine Liste mit Clips und Effekten in einer bestimmten Reihenfolge, die auf Ihr Ausgabeband oder Ihre AVI-Datei aufgezeichnet wird. Studio erlaubt Ihnen, Ihre eigene Schnittliste zu erstellen und zu bearbeiten. Dieses kann durch Hinzufügen/Löschen oder Neusortierung von Clips und Effekten in der Storyboard- oder Timeline-Ansicht des Filmfensters erreicht werden.
Schnittstelle
Elektrischer Übergabepunkt zur Anpassung von Audio-, Video-, oder Steuerdaten zwischen zwei Geräten. & Serielle Schnittstelle, parallele Schnittstelle
SCSI
Abkürzung für Small Computers System Interface. SCSI wird wegen der damit verbundenen hohen Datenraten bei leistungsstarken PCs als Schnittstelle für Festplatten verwendet. Bis zu acht SCSI-Geräte können gleichzeitig an einem Computer angeschlossen werden.
SECAM
Abkürzung für Sequential Couleur à Mémorie. In Frankreich und Osteuropa auf Basis des PAL-Systems entwickelte Farbfernsehnorm mit 625 Zeilen und 50 Halbbildern pro Sekunde.
Serielle Schnittstelle
Über die serielle Schnittstelle werden Daten über eine 1-Bit-Datenleitung übertragen. Das bedeutet, daß bei einer Übertragung von 8 & Bit (1 & Byte) diese 8 Bit nacheinander transportiert werden. Dadurch ist diese Art der Üb;ertragung ist deutlich lansamer als über die & paralelle Schnittstelle. Parallele Schnittstellen werden mit COM und einer Ziffer gekennzeichnet (z.B. COM2).
Schwarzband
Methode der Bandvorbereitung für den Insert-Schnitt, indem auf dem gesamten Videoband schwarz aufgezeichnet und damit eine fortlaufende Steuerspur angelegt wird. Wenn das Aufnahmedeck Timecode unterstützt, wird simultan fortlaufender Timecode aufgezeichnet (auch als Striping bezeichnet).
SIF
Standard Image Format. & MPEG I-Format, das die Auflösung beschreibt, die unter PAL 352 x 288 beträrgt und unter NTSC 352 x 240. & QSIF
Skalierung
Anpassung an die gewählte Bildgröße
Software-CODEC
Kompressionsverfahren zur Erzeugung komprimierter digitaler Videosequenzen, die ohne Zusatzhardware von PCs abgespielt werden können. Die Qualität dieser Sequenzen ist stark von der Leistung des Gesamtsystems abhängig. VHS-Qualität wird nicht erreicht.
Stapeldatei
Eine Datei unter DOS, in der untereinanderstehende Kommandos/Befehle der Reihenfolge nach von oben nach unten abgearbeitet werden. Der englische Begriff dafür "Batchfile"
Still-Video
Methode zur Erstellung von Standbildern (bzw. eingeforenen Frames) aus Videoclips.
S-VHS
Verbesserte VHS-Version auf der Basis der S-Videonorm sowie Bändern mit Metallpartikeln mit höherer Luminanzauflösung und - im Verhältnis zu VHS - verbesserter Bildschärfe.
S-Video
Mit Hilfe von S-Video (Y/C)-Signalen werden die Informationen für Helligkeit (Luminanz oder "Y") und Farbe (Chrominanz oder "C") getrennt über mehrere Kabel transportiert, womit eine Modulation und Demodulation des betreffenden Videos sowie eine daraus resultierende minderwertige Bildqualität verhindert werden kann.
Szene
Ein oder mehere Videoclips, die thematisch zusammen gehöhren
Totale
Totale geben dem Betrachter den Überblick und zeigen den Ort des Geschehens. Diese Szenen können später auch zum Kürzen längerer Szenen verwendet werden. Wenn von der Naheinstellung in die Totale geschnitten wird, sieht der Zuschauer die Details nicht mehr und ein Zeitsprung kann so leichter eingebaut werden. Auch ein Zuschauer, in der Halbtotalen eingeblendet, kann vom eigentlichen Geschehen kurz ablenken.
Timecode
Der Timecode (Zeitkode) identifiziert die aktuelle Position eines Frames in einer Videosequenz in Relation zum Startpunkt - in der Regel der Anfang eines Clips, wobei der Zeitkode meistens in der Form [Stunden:Minuten: Sekunden: Frames] angezeigt wird (Beispiel: 01:22:13:21). Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Bandzähler, der auf Null oder jeden anderen Bandpunkt zurück gesetzt werden kann, handelt es sich bei einem Timecode um ein elektronisches und permanentes Signal, das auf Videoband geschrieben wird.
TV
Abkürzung für Television.
Twaintreiber
TWAIN definiert eine standardisierte Softwareschnittstelle für die Kommunikation zwischen Grafik- bzw. Capture-Programmen und Geräten, die Bildinformationen bereitstellen. Ist der Twaintreiber installiert, können überdie Capture-Funktion des jeweiligen Programmes (z.B. MS Imagine) direkt Bilder von der Videoquelle in das Grafikprogramm übernommen werden. Der Twaintreiber unterstützt nur 32-Bit-Programme und nimmt Bilder im 24-Bit Modus auf.
Überblendung
Englisch Dissolve. Ein digitaler Effekt, bei dem eine Videosequenz allmählich von der nächsten überblendet wird.
VCR
Englische Abkürzung für Videocassette Recorder.
VHS
Abkürzung für Video Home System.
Bei Videorecordern verbreitetes System zur Aufnahme und Wiedergabe von Bild und Ton auf 1/2" Magnetband. Das verwendete Composite-Signal faßt Helligkeits- und Farbinformationen zu einem Signal zusammen. & S-Video
Video-8
Videosystem, das 8 mm Band verwendet. Video 8 Recorder erzeugen ein & Composite-Signal.
Videoabtastrate
Frequenz in MHz, mit der das Videosignal abgetastet wird, um die Bildpunkte wiederzugewinnen. Eine höhere Videoabtastrate hat eine höhere Bildqualität und ein höheres Maß an Verzerrungsfreiheit zur Folge.
Video CD
CD-ROM-Standard mit & MPEG-komprimierten Videos.
Video-Decoder
Wandelt analoge Signale in digitale Informationen um.
Video-Encoder
Wandelt digitale Informationen in analoge Signale um.
Video for Windows
Mit Video for Windows, einer Systemerweiterung für Microsoft Windows, ist es möglich geworden, digitale Videosequenzen aufzunehmen, sie zu speichern und wieder abzuspielen.
Videonorm
& NTSC, & PAL
Vollbildverfahren
& Non-Interlaced
Wav
Speicherformat für Audiosignale, allgemein auch die Datenerweiterung für Audiodateien (*.wav)
Weißabgleich
In der elektronischen Kamera werden die Verstärker der drei Farbkanäle Rot, Grün, Blau so aneinander angeglichen, daß weiße Bildteile einer Szene ohne Farbstich und folglich auch alle Farben innerhalb des Farbenraums des Farbfernsehens richtig wiedergegeben werden.
Y/C
Bezeichnung für das 2-Komponenten-Signal: Y = Helligkeitsinformationen, C = Farbinformationen.
YUV
Farbmodell, in dem Y die Helligkeitsinformation, U und V die Farbinformation liefern.
Zweikanalton
Gleichzeitige Übertragung zweier voneinander unabhängiger Tonkanäle mit unterschiedlichen Inhalten, z.B. deutsche und fremdsprachige Fassung eines Filmes.
Zwischenablage
Ein vorübergehender Speicherplatz, auf den alle Windows-Programme zugreifen, um Daten während des Ausschneidens, Kopierens und Einfügens festzuhalten. Das Aufnehmen neuer Daten in die Zwischenablage bewirkt das sofortige Löschen der alten Daten.
Zwischenschnitt
Zwischenschnitte lenken den Betrachter von der eigentlichen Handlung ab und es können so z.B. Zeitsprünge eingeschoben werden, ohne daß es dem Betrachter bewußt wird.